Motto

Das Motto meiner Arbeit und meiner Geschäftsphilosophie lautet: Leben und leben lassen! Es ist zugleich auch das Motto des Karnevals am Niederrhein, und mir ist diese traditionelle Lebenseinstellung der Menschen dort, bei denen ich unlängst 3,5 Jahre meines Lebens und meiner Arbeit verbracht habe, sympathisch. Ich verwirkliche mein Motto in meinen Beziehungen zur Kundschaft, zu meinen Berufskollegen, zu meinen Lieferanten.

Ich bin meiner Kundschaft gegenüber entgegenkommend, habe moderate Zahlungsbedingungen, lange Zahlungsfristen, keine Verzugszinsen, keine Wochenendarbeits- oder Eilarbeitszuschläge. Ich arbeite für Preise, die für meine Kunden nach ihren unterschiedlichen Verhältnissen möglichst akzeptabel sind. Ich habe deshalb keine schon vorher festgelegten Preise und mag auch nicht, wenn man manchmal eben dies von mir verlangt. Ich habe zu meiner Stammkundschaft kulante Beziehungen und meistens auch mit ihr vereinbarte Preisbereiche, damit ich niedrigere Preise anbieten kann, wenn die Arbeit einfach ist, oder höhere Preise, wenn die Arbeit eben nicht einfach ist. Für die Laufkundschaft habe ich Preise, die am ehesten ihren jeweiligen Möglichkeiten und der Schwierigkeit des Auftrags entsprechen.

Meinen Kollegen gegenüber bin ich solidarisch, und sie erhalten von mir Rat und Hilfe, wenn ich weiß, dass sie meinen Rat oder meine Hilfe brauchen und wünschen.

Ich zahle meinen Lieferanten für ihre Leistungen anständige Honorare so rasch wie möglich. Ich bin nämlich fest davon überzeugt, dass man gute Arbeit gut und auch rasch bezahlen soll.

Ich bin auch entgegenkommend, wenn meine Leistungen Menschen brauchen, die in einer Notlage sind: Mein Landsmann/meine Landsmännin im Ausland, eine Fremde/ein Fremder, die in meinem Land ein Problem haben, Personen, deren Sicherheit, Gesundheit oder Leben in Gefahr sind. Ich bin wohltätig und lehne unlautere Wettbewerbsformen und unlautere Geschäfte ab. Ich lehne Anfragen, die Kriminalität, Drogen- und Spielsucht, Prostitution, Pornografie, Menschenhandel, Tierquälereien, Plünderung der Naturressourcen etc. fördern, ab.

Jene, die seinerzeit studiert haben, vergessen die Schwierigkeiten ihrer Studienzeiten nicht und helfen ihren Nachfolgern, den Studenten. Für Leistungen, mit denen mich manchmal auch Studenten beauftragen, oder die für Studenten vorgesehen sind, berechne ich meistens nur symbolische Preise. Ich lehne aber ab, für Schüler und Studenten ihre Schüler- und Studienaufgaben zu machen.

Ich arbeite diskret und unparteiisch. Der Sinn meiner Arbeit ist sprachliche, zwischenmenschliche und interkulturelle Vermittlung. Ich entwickle bei meiner Arbeit Vertrauen zwischen den Verhandlungspartnern, das Gefühl, dass sie einander sprachlich und menschlich gut verstehen. Dadurch werden die von mir übersetzten oder gedolmetschten Verhandlungen erfolgreich und ihre Teilnehmer zufrieden.